Alterssichtigkeit: Werte, Ursachen, Symptome & Möglichkeiten z.B. Lasern

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Fragen zur Alterssichtigkeit

Wenn Sie bereits über 45 (in seltenen Fällen auch über 30) Jahre alt sind und Probleme damit haben, z.B. Texte in Zeitschriften oder auf Produkten lesen zu können, könnte es sein, dass Sie alterssichtig sind. Sie halten Gegenstände immer weiter von Ihren Augen weg (z.B. Ihr Smartphone oder die Zeitung), damit Sie die Texte scharf sehen können. Wenn Sie längere Zeit am Computer arbeiten, strengt es Sie sehr an und die Texte verschwimmen – auch Etiketten auf Produkten sind irgendwann nur noch ganz verschwommen erkennbar. In diesen Fällen leiden Sie entweder unter einer klassischen Weitsichtigkeit oder (wenn Sie bereits älter sind) an einer Alterssichtigkeit. Aufgrund der Voraussetzung des Alters sind Kinder demzufolge nie von der Alterssichtigkeit betroffen.
Wenn Sie vermuten, dass Sie alterssichtig sind, sollten Sie Ihren Augenarzt oder einen Augenoptiker aufsuchen. Dieser überprüft Ihre Augen mit einem Sehtest und kann Ihre Sehstärke ermitteln. Mit diesem Dioptrien-Wert können Sie sich entscheiden, ob Sie eine Lesebrille tragen wollen oder (falls es bereits möglich ist) Ihre Alterssichtigkeit lasern zu lassen.
Nein, die Alterssichtigkeit ist ein ganz natürlicher Alterungsprozess der Augen, der uns früher oder später alle einmal ereilt. Die Augenlinse altert bei der Alterssichtigkeit ganz einfach physiologisch und ist nicht mehr in der Lage, zwischen Weit- und Nahsicht problemlos „umzuschalten“.
Die Alterssichtigkeit alleine lässt sich in der Regel meistens mit einem Linsenverfahren behandeln, bei dem es sich um Multifokallinsen handelt. Dieser refraktive Linsentausch ist bis zu +12 Dioptrien möglich. Zudem bedeutet diese Operation, dass Sie zukünftig nicht mehr am Grauer Star erkranken können. Es gibt allerdings noch weitere Behandlungsmöglichkeiten, z.B. die LASIK-Laser-Methode, die Conduktive Keratoplastik (kurz CK), das Weichlasern der Linse sowie ein Hornhaut-Implantat.
Nein, bei der Sehschwäche, die durch die Alterssichtigkeit ausgelöst ist, müssen Sie nicht zwangsweise Linsen tragen oder implantieren lassen. Auch eine Augenlaser-Behandlung ist bei der Alterssichtigkeit möglich.
Ja, wer unter Alterssichtigkeit leidet, kann auch Kontaktlinsen tragen. Diese Linsen sind allerdings nicht mit den normalen Kurz- und Weitsichtigkeits-Linsen vergleichbar, da sie in der Regel nur im Fachhandel zu erwerben sind. Möglich sind z.B. Mehrstärkenlinsen, Alternierende Linsen oder Simultanlinsen.
Ja, es ist möglich, auch später noch alterssichtig zu werden, wenn Sie durch eine Augenlaser-OP beispielsweise jetzt normalsichtig sind. Die Augenheilkunde macht es zwar möglich, die Diagnose der Kurzsichtigkeit (Myopie) oder Weitsichtigkeit (Hyperopie) bzw. Hornhautverkrümmung (Astigmatismus / Stabsichtigkeit) zu korrigieren, doch wenn der normale Alterungsprozess der Augenlinse einsetzt, lässt sich die Alterssichtigkeit dennoch nicht aufhalten.
Sie haben bei der Alterssichtigkeit die Möglichkeit, Kontaktlinsen oder Brillengläser (bzw. eine Bifokalbrille) einzusetzen, oder sich die Augen wahlweise auch behandeln zu lassen. Alle drei Optionen sind sicherlich nicht verkehrt, wobei es immer auf den Einzelfall ankommt, welche Entscheidung für Sie die Beste ist. Wir können Ihnen daher nicht eindeutig zur Operation raten, denn es gibt sicherlich auch Fälle, in denen Sie mit einer Brille besser bedient wären. Dennoch lässt sich sagen, dass beim abgeschlossenen Altersprozess der Augenlinse (ca. mit 60 Jahren) eine Augenlaser-Operation eine hohe Chance aufweist, die Alterssichtigkeit auch ohne Brille überstehen zu können. Tolle Aussichten, wie wir finden.
Wenn Sie alterssichtig sind, dann ist das größte Risiko natürlich auch das schlechtere Sehen im Nahbereich. Sollten Sie unter Diabetes, multipler Sklerose oder auch unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, so kann es sein, dass die Alterssichtigkeit früher einsetzt. Sollten Sie sich für eine Kunstlinse entscheiden, um die Alterssichtigkeit zu behandeln, sind Sie zudem vor dem Auftauchen des Grauer Star geschützt und können dieses Risiko quasi zu den Akten legen.
Wenn Sie ein höheres Lebensjahr erreicht haben, ist es möglich, Ihre Alterssichtigkeit zu korrigieren. Hierfür ist es allerdings nötig, dass der Alterungsprozess der Augenlinse abgeschlossen ist, was meistens mit etwa 60 Jahren der Fall ist. Das Ziel des Augen laserns oder dem Einsetzen von Kunstlinsen ist das Herstellen Ihrer Sehstärke. Das bedeutet, dass Sie im Bestfall nach der Operation oder dem Laser-Verfahren nicht (mehr) auf eine Lesebrille angewiesen sind.
Sie können zwar nicht direkt durch die Alterssichtigkeit erblinden, aber durch Folge-Erkrankungen, die im Alter auftauchen können. Dazu gehört beispielsweise Grauer Star und Grüner Star. Beide Krankheiten können im schlimmsten Fall zur Erblindung führen. Grauer Star ließe sich mit Kunstlinsen verhindern, die wiederum auch die Alterssichtigkeit behandeln.
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