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Hornhaut­verkrümmung

Schluss mit Hornhaut­verkrümmung – Entdecken Sie jetzt im Klinikfinder die Experten für das Augenlasern von Hornhaut­verkrümmung!

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Die Fehlsichtigkeit Hornhaut­verkrümmung

Seit Ihrer Geburt leiden Sie unter einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus genannt) und tragen deshalb seit Jahrzehnten eine Brille oder Kontaktlinsen?

Das ist die beliebteste und auch einfachste Behandlungsmethode bei dieser Fehlsichtigkeit.

  • Wollen Sie auch die nächsten Jahrzehnte noch eine Sehhilfe tragen?
  • Stört Sie das Gefühl der Brille auf der Nase schon länger?
  • Suchen Sie nach Alternativen, um Ihre Fehlsichtigkeit zu korrigieren?

Immer mehr Patienten, die unter einer Hornhautverkrümmung leiden, lassen sich mittlerweile die Augen lasern.

Sie lockt die Aussicht, dass sie in den meisten Fällen nie wieder eine Sehhilfe tragen müssen – und trotzdem alles scharf sehen.

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Was ist eine Hornhaut­verkrümmung?

Die menschliche Hornhaut im Auge ist eigentlich bei keinem Menschen perfekt, sondern hat leichte Verkrümmungen.

Streng genommen haben daher fast alle Menschen auch eine Hornhautverkrümmung, den sogenannten Astigmatismus bzw. der Stabsichtigkeit. Die meisten bemerkten ihn jedoch nie, wenn die Verkrümmung nur sehr leicht ist.

Der Fachbegriff Astigmatismus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Punktlosigkeit“. Eine Hornhausverkrümmung sorgt dafür, dass die horizontal und vertikale in das Auge einfallenden Lichtstrahlen jeweils anders gebrochen werden – die Brechkraft ist demnach verschieden.

So treffen Sie nicht in einem Brennpunkt auf der Netzhaut zusammen, vielmehr entstehen zwei Brennlinien. Daher kommt auch der Begriff Stabsichtigkeit für diese häufige Form der Fehlsichtigkeit, die durch die Hornhautverkrümmung hervorgerufen wird.

Handelt es sich um eine starke Hornhautverkrümmung, so ist auch die Brechkraft stärker. Bei einer geringen Wölbung ist die Brechkraft dagegen geringer.

Leiden auch Sie unter einer Hornhaut­verkrümmung?

Wer unter der Stabsichtigkeit leidet, der sieht alles leicht bis stark verschwommen, egal ob in der Nähe oder der Ferne. Sollten Sie also nicht scharf sehen, ist es ratsam, einen Augenarzt aufzusuchen.

Der stellt die Fehlsichtigkeit und ihre Intensität mit mehreren Untersuchungen fest.

Sehtest

Bei der klassischen Sehstärkenbestimmung bemerkt der Augenarzt eine Hornhautverkrümmung bereits. Auch ein Augenoptiker erkennt diese Fehlsichtigkeit bei dieser klassischen Untersuchung. Beim Sehtest kann nicht nur ermittelt werden, ob Sie in die Weite oder Ferne unscharf sehen, sondern auch die Richtung der Krümmung / Wölbung kann untersucht werden. Hierfür kommt ein sogenanntes Sonnenrad (auch „Astigmatismus-Sonne genannt) zum Einsatz, bei dem Linien in Strahlen angeordnet sind. Eine astigmatische Sicht kann damit perfekt eingeordnet werden, da sofort sichtbar ist, in welche Richtung sich das Bild verschiebt. Eine geringe Hornhautverkrümmung ist im Übrigen normal und verursacht in der Regel keine schwierigen Symptome. Ist die Sehschwäche dagegen stärker und reicht das möglicherweise normale Brillenglas nicht (mehr) aus, um die Sehkraft herzustellen, so sollte unbedingt auch ein Astigmatismus-Test der Augenlinse in Erwägung gezogen werden. So lässt sich zügig die Ursache ermitteln und auch die Art des Astigmatismus bestimmen (es gibt verschiedene Formen, bei der die Brennlinien unterschiedlich angeordnet sind).

Objektive Augenglasbestimmung

Es folgt der nächste Test. Sie müssen nur durch das sogenannte Autorefraktometer schauen. Der Augenarzt oder der Optiker messen damit den Brechwert der Augen. Jedes Auge wird einzeln untersucht. Sie müssen dabei nur mit jeweils einem Auge in ein Gerät schauen. Dort sehen Sie ein Bild, oftmals ein Heißluftballon. Der wird mal scharf und mal unscharf dargestellt. Das Auge stellt sich darauf ein, das Gerät misst unterdessen den Brechwert.

Subjektive Augenglasbestimmung

Beim nächsten Test wird die Sehstärke bestimmt. Mit Hilfe einer Messbrille müssen Sie den Sehtest wiederholen und Buchstabenreihen oder Symbole erkennen. Der Optiker oder Augenarzt kann verschiedene Einstellungen an der Messbrille vornehmen und ermittelt so den Dioptrien-Wert – und die Stärke und Achslage der Hornhautverkrümmung.

Die Ursachen – Woher kommt die Hornhaut­verkrümmung?

Astigmatismus kann verschiedene Ursachen aufweisen.

Diese sind:

  • eine (genetische) Veranlagung
  • eine Erkrankung
  • oder durch eine Operation

Eine Hornhautverkrümmung (Stabsichtigkeit / Astigmatismus) ist meist angeboren, kann sich aber auch im Laufe des Lebens erst entwickeln beziehungsweise durch eine Verschlechterung der angeborenen, leichten Verkrümmung der Hornhaut bemerkbar machen

Sie ist im Normalfall keine Erkrankung des Sehapparates, sondern eine Fehlkonstruktion des Auges, ebenso wie die Weitsichtigkeit und die Kurzsichtigkeit. Größtenteils ändert sich die Hornhautverkrümmung nicht oder nur leicht.

Als Sehfehler gilt die Hornhautverkrümmung erst ab 0,5 Dioptrien. Werte, die darunterliegen, gelten als normale Abweichung von der perfekten Form der Hornhaut, die einen Kreis bilden sollte.

Es gibt auch seltenere Formen der Hornhautverkrümmung, die durch Krankheiten der Hornhaut ausgelöst werden können oder durch Operationen am Auge – beispielsweise bei schielenden Patienten. Gerade der Astigmatismus durch Krankheit oder Operation kann sehr stark verlaufen und einen Eingriff nötig machen – etwa durch eine Operation oder weniger invasiv durch eine Augenlaser-OP.

Auch weil der Astigmatismus häufig von Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit begleitet wird, kann sich die Sehschwäche im Laufe der Jahre stetig weiter verschlechtern. Es werden dann immer neue, stärkere Sehhilfen fällig. Eine Augenlaser-OP ist ein einmaliger Eingriff mit einmaligen Kosten. Dieser wird in sämtlichen Städten in Deutschland bei entsprechenden Augenzentren angeboten.

Mögliche Behandlungen der Hornhautverkrümmung

Um eine Hornhautverkrümmung zu behandeln, stehen Ihnen mehrere Methoden zur Verfügung – unter anderem auch das einfache Tragen einer Brille, um zumindest den Seheffekt wiederherzustellen. Wenn Sie allerdings nachhaltig und zukünftig eine Lösung suchen, ist vor allem eine Augenlaser-OP in dieser Situation ratsam und effektiv.

Brille bei Hornhautverkrümmung

Die Brille ist eine gängige Form der Korrektur einer Hornhautverkrümmung. Der Sehfehler wird mit sogenannten torischen Linsen ausgeglichen. Diese Zylindergläser haben zwei unterschiedliche Brechwerte. So kann sie das einfallende Licht bündeln und auf der Netzhaut im Auge scharf auf einem Punkt abbilden. Eine Brille kann in der Regel jeder tragen. Sie ist auf den ersten Blick kostengünstig, wird teilweise sogar von Krankenkassen oder Zusatzversicherungen bezahlt. Wenn Sie jedoch eine Brille als störend empfinden oder sie nach jahrelangem Tragen dieser Sehhilfe einfach etwas Neues ausprobieren möchten, kann es schnell sein, dass sie nach einer guten Alternative zur Brille suchen möchten. Außerdem wirken Brillen nur auf den ersten Blick preiswert, da sich die Kosten im Verlauf der Jahrzehnte schnell summieren können.

Kontaktlinsen bei Hornhautverkrümmung

Astigmatismus kann auch mit Kontaktlinsen ausgeglichen werden. Dafür werden aber verschiedene weitere Messdaten nötig, etwa die Brechkraft des Auges und die detaillierte Oberflächenform der Hornhaut. Die Kontaktlinse wird dann an die Hornhaut angepasst. Ist der Sehfehler stärker ausgeprägt, können auch Kontaktlinsen mit torischen Linsen zum Einsatz kommen. Aber nicht jedes Auge eignet sich für das dauerhafte Tragen von Kontaktlinsen. Auch mögen manche Menschen das Gefühl von Kontaktlinsen im Auge einfach nicht oder möchten schlichtweg nicht täglich die Sehhilfen einsetzen und wieder heraussetzen, gut reinigen und pflegen – und regelmäßig neu kaufen.

Operation bei Hornhautverkrümmung

Ab einem starken Astigmatismus ist es möglich, dass Sie Ihren Sehfehler durch eine Operation ausgleichen lassen. Dann wird etwa eine neue, weniger gekrümmte Hornhaut, in das Auge implantiert. Das eignet sich aber nur bei einer starken Einschränkung der Sehfähigkeit durch die Hornhautverkrümmung. Denn ein operativer Eingriff dieser Art sollte immer die letzte Möglichkeit sein.

Augen lasern bei Hornhautverkrümmung

Wer keine Sehhilfe mehr tragen möchte, kann sich auch über das Augen lasern Gedanken machen. Wer seine Hornhautverkrümmung mit Hilfe einer Lasertherapie behandeln lässt, hat nur einmal Augen lasern Kosten.

Im besten Fall müssen Sie nie wieder eine Sehhilfe tragen, wenn Sie ihre Augen lasern lassen. Diese Alternative zur Brille oder Kontaktlinse ist heute mittlerweile ein Standardeingriff in der Medizin und gar nicht so teuer, wie Sie vielleicht denken. Mehr über die Kosten für eine passende Augenlaser-Behandlung für Ihre Bedürfnisse erfahren Sie auf dieser Seite.

Maximaler zu korrigierender Dioptrien-Wert bei Hornhautverkrümmung

Keine Behandlung bei Hornhautverkrümmung

Es ist nicht ratsam, eine Hornhautverkrümmung von mehr als 0,5 Dioptrien unbehandelt zu lassen. Denn bei einer falschen Bündelung der Lichtstrahlen auf der Netzhaut versuchen die Ziliarmuskeln im Auge ununterbrochen, das Gesehene scharf zu stellen. Diese Muskeln gehören zur mittleren Augenhaut und halten die Linse. Durch die ständige Akkommodation können Kopfschmerzen entstehen. Außerdem können Sie dadurch sehr müde werden oder anfangen zu schielen. Hinzu kommt, dass die Sehfähigkeit, etwa für den Erwerb eines Führerscheins oder auch für viele Berufe, nicht eingeschränkt sein darf. Eine Sehhilfe oder eine Korrektur der Sehfähigkeit wäre dann also zwingend nötig. Eine nur leichte Fehlsichtigkeit hingegen können die Ziliarmuskeln ohne Probleme ausgleichen

Hornhaut­verkrümmung lasern lassen?

Ob Sie sich einem Eingriff unterziehen wollen und Ihre Augen lasern lassen, müssen Sie selbstverständlich für sich entscheiden. Für viele Menschen ist dies bei einer Hornhauverkrümmung oder anderen Fehlsichtigkeiten genau das Richtige, um zukünftig wieder (oder überhaupt) ohne Unterstützung einer Sehhilfe scharf sehen zu können.

Verständlich ist es natürlich, vor einem Eingriff Zweifel und viele offene Fragen zu haben. Das können wir nachvollziehen.

Es gibt vor einem Eingriff einige Detail zu beachten, über die Sie sich nachfolgend informieren können.

Verschiedene Laser-Methoden

Für das Korrigieren einer Hornhautverkrümmung mittels Lasertechnik gibt es einige verschiedene Methoden auf dem Markt. Welche Methode die richtige für Sie ist, hängt allerdings nicht von den Kosten ab, sondern auch von den Dioptrien-Werten.

Alle Informationen zu den jeweiligen Verfahren für Augenlaser-OPs gibt es auf den folgenden Unterseiten:

  • ReLEx SMILE:(Small Incision Lenticule Extraction) ist sanft
  • LASIK:(Laser-in-situ-Keratomileusis) ist ein bekannteste Verfahren und bewährt seit 1990 – risiko- und schmerzarm
  • Femto-LASIK: Ist eine Weiterentwicklung der LASIK-Methode – ohne mechanische Hilfsmittel
  • Trans-PRK: ist ein nicht invasives Verfahren der neuesten Generation
  • EPI-LASIK:Ist eine moderne, komplikationsarme, schonende Variante der PRK
  • iLASIK:Ist ein modernes Verfahren ähnlich Femto-LASIK) computergesteuert und hochpräzise
  • PRK:(Photorefraktive Keratektomie) ist das älteste Verfahren – augenschonend, jedoch heute nicht mehr aktuell
  • LASEK: (Laserassistierte subepitheliale Keratektomie) häufig angewandtes Verfahren – augenschonend und bei dünner Hornhaut

Egal ob bei 3 oder 10 Dioptrien: Mit einem dieser Laser-Verfahren können Sie sich auf eine Zukunft ohne Sehhilfe einstellen – mit scharfen Aussichten.

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Fragen & Antworten

Was ist eine Hornhautverkrümmung?

Hornhautverkrümmung oder Astigmatismus ist eine Art von Fehlsichtigkeit, bei der die Hornhaut unregelmäßig geformt ist, was zu einem verzerrten oder unscharfen Sehen führt. Anstatt eine perfekte Kugelform zu haben, ist die Hornhaut eher oval, was dazu führt, dass Lichtstrahlen nicht gleichmäßig gebrochen werden.

Was sind die Symptome einer Hornhautverkrümmung?

Zu den häufigsten Symptomen gehören unscharfes oder verzerrtes Sehen, Augenbelastung, Kopfschmerzen und Schwierigkeiten beim nächtlichen Fahren. Manchmal kann es auch zu häufigem Blinzeln oder Augenreiben kommen.

Was verursacht eine Hornhautverkrümmung?

Die genaue Ursache des Astigmatismus ist oft unbekannt. Es kann angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit entwickeln. In einigen Fällen kann eine Hornhautverkrümmung durch Augenverletzungen, bestimmte Arten von Augenoperationen oder durch Krankheiten, die die Hornhaut beeinflussen, verursacht werden.

Wie wird eine Hornhautverkrümmung diagnostiziert?

Ein Augenarzt kann eine Hornhautverkrümmung mit einer Kombination aus Augenuntersuchungen und speziellen Instrumenten (z. B. einem Keratometer oder einem Topographen) diagnostizieren, die die Krümmung der Hornhaut messen.

Wie wird eine Hornhautverkrümmung korrigiert?

Hornhautverkrümmungen können auf verschiedene Weisen korrigiert werden:

  • Brillen: Mit speziellen zylindrischen Gläsern, die die unregelmäßige Krümmung ausgleichen.
  • Kontaktlinsen: Torische Kontaktlinsen sind speziell für Personen mit Astigmatismus gestaltet und können die unregelmäßige Form der Hornhaut korrigieren.
  • Augen lasern: Verfahren wie LASIK oder PRK können die Form der Hornhaut dauerhaft verändern und den Astigmatismus korrigieren.

Ist es möglich, eine Hornhautverkrümmung durch Lasern zu korrigieren, und wie sicher und effektiv ist dieser Eingriff?

Ja, es ist möglich, eine Hornhautverkrümmung durch Augen lasern, wie z.B. LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) oder PRK (photorefraktive Keratektomie), zu korrigieren. Bei diesen Eingriffen wird ein Laser verwendet, um die Form der Hornhaut zu verändern und so den Astigmatismus zu korrigieren. In vielen Fällen können Patienten nach der Operation auf Brillen oder Kontaktlinsen verzichten oder ihre Abhängigkeit davon deutlich reduzieren. Die Verfahren haben eine hohe Erfolgsrate und sind in der Regel sicher. Dennoch, wie bei jedem chirurgischen Eingriff, gibt es potenzielle Risiken. Es ist wichtig, sich von einem qualifizierten Augenarzt beraten zu lassen und alle potenziellen Vor- und Nachteile sowie möglichen Nebenwirkungen zu besprechen, bevor man sich für eine solche Augenoperation entscheidet.

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