Alterssichtigkeit (Presbyopie)

Der Fachausdruck für Alterssichtigkeit ist Presbyopie. Die Alterssichtigkeit beruht darauf, dass die Linse im Laufe der Jahre ihre Elastizität einbüßt und somit die Fähigkeit verliert, sich auf unterschiedliche Entfernungen scharf einzustellen. Die Alterssichtigkeit ist Teil des natürlichen Alterungsprozesses. Jeder Mensch wird daher früher oder später presbyop. Für gewöhnlich tritt die Alterssichtigkeit etwa zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr ein.

In der refraktiven Chirurgie gibt es bislang noch keine anerkannte operative Vollkorrektur der Presbyopie. Die Implantation einer Multifokallinse bietet jedoch schon heute eine Möglichkeit in der Ferne und in der Nähe gut zu sehen.

Im Rahmen von Studien werden an der Klinik für Augenheilkunde jedoch innovative Methoden zur Dauerhaften Korrektur der Alterssichtigkeit angeboten. Bei Interessen wenden Sie sich an die Studienzentrale, Frau Titke , Tel. 069 6301 83311.

Alterssichtigkeit
© Grafik mit freundlicher Genehmigung von Bausch und Lomb

Klinikum für Augenheilkunde
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main
- Refraktive Chirurgie -
Prof. Dr. med. T. Kohnen
Theodor-Stern-Kai 7 / Haus 8B
60590 Frankfurt/Main

Telefon: 069-63015618
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